Vision – Gebet – Viele Arbeit
Die Stiftung Sternstadt wurde in 2003 vom Presbyterium der reformierten Kirchengemeinde Oradea Csillagváros gegründet.
Seit ihrer Gründung sind fast 20 Jahre vergangen. Wir sind 20 Jahre alt!
Unser Ziel war es, ein weiteres Dach für die Arbeit in Kirchengemeinde zu schaffen, durch das wir das Gesellschaft besser dienen können.
Wir können zuhören und uns für die Menschen um uns herum einsetzen. Es ist wichtig, dass wir um alle: Kinder, Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen kümmern.
Wir sind bewusst, dass als Kirche und Institution, unsere Aktivitäten sind sichtbare und spürbare in ganze Gesellschaft. Wir haben vor uns ein Ziel, nämlich, dass durch alle unsere Bewegungen die Qualität des Alltags zu verbessern.
Der Name der Stiftung trägt eine Botschaft in sich.
Die Gemeinde befindet sich an einer der vier Ecken der Burg von Oradea, daher der Name der Kirchengemeinde und der Stiftung Sternstadt, der von der sternförmigen Burg abgeleitet ist.
Der Stern ist das Symbol, das immer und unter allen Umständen Licht, Sicherheit und Hoffnung für diejenigen bedeutet, die ihn entdecken, sehen und ihm folgen. So war die Burg von Oradea einst, und ich hoffe, dass in der Gegenwart ein solcher Botschafter bleiben wird.
Als Stiftung und Institution sind wir bestrebt, dort, wo wir sind, eine Spur zu hinterlassen, eine Spur, die es wert ist, dass künftige Generationen sie eintreten und denselben Weg weitergehen.
In diesem Sinne sind die Ziele der Stiftung:
– diakonische und karitative Aktivitäten
– Erziehung von Kindern und Jugendlichen im christlichen Geist
– Pflege und Vermittlung von Werten, Traditionen und Künste
– Seelsorge für Menschen in Not und Lebensberatung
– Jugend und Erwachsenenbildung
Präsidentin der stiftung Sternstadt ist Iudita Etelca Vincze:
Ich bin seit 30 Jahren als Pfarrerin tätig, aber 15 dieser 30 Jahre habe ich bei dem Reformiertes Bischofsamt Oradea als Oberkirchenrätin zuständig für Mission und Diakonie gearbeitet.
Mit dem Ort Abramuti, wo ich geboren wurde, bin ich eng verbunden. ich kam während des Sonntagmorgen-Gottesdienst auf diese Welt.
Als ich zum ersten mal dieses Haus und Grundstück sah, das zum Verkauf stand, schlug mein Herz bis zum Hals. Seitdem weiß und glaube ich, dass ich hier eine Aufgabe habe.
Die Vision:
Im Mittelpunkt steht die Gemeinschaft, die Menschen, die hier und in der Nachbarschaft leben. Und auch diejenigen, die von wiet her kommen, um diese Gegend und ihre Werte kennen zu lernen und mitzunehmen.
Hier werde sich das Göttliche und das Menschliche, das Kirchliche und das Weltliche so begegnen, dass das eine das andere akzeptiert und umarmt, um unsere Welt zu einem viel besseren und schöneren Ort zu machen.
Ich habe hier eine Arbeit, eine Mission, im Bereich der Arbeit mit Kindern, mit Erwachsenen. ich denke dabei an Angebote, wie Einkehrtage für Presbyterien, Gemeinden, Jugendlichen, Kindern, Frauengemeinschaften, Schülern, Schülerinnen, Studenten, Studentinnen. Ich meine auch an verschiedene Gelegenheite: außer schulische Programme, Volksmusik und Volkstanzlagern, Aus und Weiterbildungsprogramme in verschiedenen Themen.
Mein berufliches Leben – auf Gottes Hände – hat sich so entwickelt, dass ich merke, dass die Herausforderungen, die neue Situationen, ich soll schätzen und bekommen.
Das ist so eine Herausforderung, welche ich für meine Mitmenschen ausnutzen soll.
Eine solche Gelegenheit und ein solcher Ort ist für mich das Herrenhaus Zichy.
Oradea ist nicht weit von Region „Ier” entfernt, 50 Kilometer vom Herzen dieser Region.
Im Dorf Abramuti steht das Herrenhaus der ehemaligen Familie Zichy, ein Jagdhaus, zum Verkauf.
Die Umgebung ist wunderschön, die Atmosphäre ist ruhig und freundlich.
Das Haus befindet sich in der Hand der Natur und Gottes.
Wir haben es mehrmals besichtigt und wir wissen, dass hier Leben „gepflanzt” werden soll. Wir müssen hier das unterbringen was das Herz schlagen lässt!
Es ist eine Einrichtung, die verschiedene Disziplinen zusammenbringt, den interkulturellen, transnationalen Weg sucht, und alles muss hier um der guten Verständigung und Entwicklung willen und getan werden.
Ein Ort an dem alles, was die Gesellschaft, das Gemeinwesen, an Menschen, Glauben, Wisseschaft, Kultur hier zusammenkommt, sich gegenseitig durch das Wissen, die Fähigkeiten und die Kreativität des jeweils anderen weiterentwickelt.
In kleinem Rahmen möchten wir dem Modell der Evangelischen Akademien folgen, die nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland gegründet würden.
Sie trugen und tragen dazu bei, die Idee einer Laienbewegung zu verwirklichen, in der Kirche und Welt, Glaube und Berufung, Politik und Kultur eine lebendige Gemeinschaft bilden.
Ich erkläre, dass mich niemand zu spenden gezwungen hat, ich verzichte selbstlos auf den Betrag, den ich an die Stiftung Csillagvaros (Sternstadt) gespendet habe, ich verlange aus keinem Grund eine Rückerstattung.






